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durch unsere Anlässe und klicken Sie auf die
eingefärbten
Links. Die Medienberichte und weitere Informationen
sind dort abrufbar.
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Am 15. Mai 2012
begab sich das Frauenforum Rheintal auf Venus-
Suche mit Doris
Papendieck. Die Balgacher Astrologin bringt die
Astrologie auf die Alltagsebene und fördert damit verborgene
Kompetenzen ans Licht. Nach einer kurzen Information über die
Bedeutung der
Venus in der Astrologie begaben sich die
Teilnehmerinnen auf eine meditative Bilderreise zur eigenen Venus
und hielten ihre Eindrücke zeichnerisch und schriftlich fest. Die
unterschiedlichen Visionen sorgten ebenso für Verblüffung wie
Papendiecks Interpretationen zum Stand der Venus an den
individuellen Geburtsdaten. Weitere Bilder finden Sie hier
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Die Balgacher
Kunsttherapeutin Jocelyne Cavelti (rechts) führte die
Teilnehmerinnen am 27. April 2012 auf eine bunte und unterhaltsame
Entdeckungsreise in die Welt der Kunsttherapie. Weitere Bilder finden
Sie hier.
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Die 14. FrauenVernetzungsWerkstatt
an der Universität St. Gallen
brachte einmal mehr spannende Impulse und neue Begegnungen -
auch für die Rheintalerinnen, die an der Tagung teilnamen. Mehr
darüber auf
Frauenvernetzungswerkstatt
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Sie moderierten
das Politpodium vom 8. Februar 2012: Christa Nater
und Doris Papendieck. Eine geballte Ladung Kompetenz stellte sich
vor: 14 Kantonsratskandidatinnen aus allen Parteien, die gewillt sind,
den Bezirk Rheintal im Grossen Rat zu vertreten. Es gibt sie also,
die kompetenten Politikerinnen. Nun müssen sie nur noch gewählt
werden, was nicht ganz einfach ist, sind doch die meisten Listen
mehrheitlich mit männlichen Kandidaten besetzt. Derzeit sitzen
neben 14 Rheintalern lediglich 3 Rheintalerinnen im Rat, wovon eine
nicht mehr antritt. Wer den Frauenanteil im Kantonsrat erhöhen will,
muss sich seine Liste selber zusammenstellen. Sonst ändert sich
nichts an der eklatanten Untervertretung der Frauen.
Der
Rheintaler
hat über das Politpodium berichtet.
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Diese Kantonsratskandidatinnen
diskutierten mit dem Publikum:
Corinne Lei-Matter (FDP), Gloria Schöbi (FDP), Patricia Mattle
(CVP), Monica Bangerter (CVP). Tanja Strauch-Frei (CVP)
Sabina Herrsche (CVP), Catherine Reiter (Grüne), Carmen
Bruss (SVP),
Laura Bucher (SP), Monika Ackermann (SVP), Eva
Graf Poznicek (SP), Sabine Greiser (GLP), Rosmarie Sieber (SP),
Marlen Hasler-Spirig (CVP) (von links). Weitere
Bilder Politpodium
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Zum Jahresende
liess sich das Frauenforum Rheintal im Diogenes
Theater von Bea von Malchus in die Welt von King Lear entführen.
"Shake Lear!" erzählte Shakespeares schwärzeste Tragödie
aus
der Sich seines Hofnarren.
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Prix Benevol:
Der 1. Preis für regionale Organisationen ging ans
Frauenforum Rheintal. Besonders gewürdigt worden ist das
Fest der Begegnung mit Migrantinnen und Rheintalerinnen, das
dieses Jahr zum letzten Mal vom Frauenforum Rheintal und Beatrice
Heule organisiert worden ist. Ein internationales Team führt den
erfolgreichen Anlass weiter. Wir freuen uns sehr über den Prix
Benevol und bedanken uns herzlich beim Verein St. Galler
Rheintal und bei den Ortsgemeinden, die das Preisgeld gestiftet
haben. www.prix-benevol.ch
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Für einmal
wandte sich das Frauenforum Rheintal der Frauen-
gesundheit
zu. Die Thaler Pflegefachfrau und Naturheilpraktikerin
Daniela Spirig erteilte eine Fülle von Tipps für Frauen vor
und nach
den Wechseljahren. Mehr darüber im Rheintaler
vom 2. November
2011 und auf www.naturheilpraxis-spirig.ch.
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Das Politforum
mit den Rheintaler Nationalratskandidatinnen Laura
Bucher, Kantonsrätin SP, Gloria Schöbi, Jurastudentin FDP, Patricia
Mattle, Betriebswirtschafterin CVP (von links),
und der couragierten
Patientenschützerin Margrit Kessler, Grünliberale (unten), entfachte
lebhafte Diskussionen.
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Der
Rheintaler hat darüber berichtet. Das Frauenforum Rheintal hofft
auf eine stärkere Vertretung der Frauen im eidg. Parlament -
im
Einklang mit den schweizerischen Frauendachverbänden. Siehe auch
www.frauenbauenzukunft.ch. Zwar besteht im Bundesrat seit
Ende 2010 eine Frauenmehrheit. Das täuscht aber nicht darüber
hinweg, dass im Nationalrat zurzeit mehr als doppelt so viele Männer
wie Frauen politisieren (70%: 30%) und im Ständerat viermal so viele
(80% : 20%).
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Die Porträts
der St.Galler National- und Ständeratskandidatinnen sind
bei der Frauenzentrale
und auf der Vernetzungsplattform
ostschweizerinnen.ch nachzulesen. Die Auswahl ist gross -
von
links bis rechts, von grün bis schwarzgelb.
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Zwei spannende
und äusserst kreative Frauen wurden am 29. August
auf Schloss
Grünenstein von Jolanda Spirig vorgestellt: die
Bernecker Kulturvermittlerin Luzia Bänziger (links) und die lebhafte
Balgacher Schriftstellerin Sina Semadeni. Luzia Bänziger ist
Schlossverwalterin, Immobilienschätzerin und Mitglied der
Geschäftsleitung von Bänzigers Architektur. Ihr Erstberuf war
Hotelmanagerin. In einem Hotel aufgewachsen ist Sina Semadeni,
und zwar im Park Hotel Waldhaus in Flims. Sie hat zwei Bücher
darüber geschrieben, neben vielen anderen Büchern und den
pikanten bis haarsträubenden Geschichten von Schloss Grünenstein.
Eine dieser Geschichten las sie nach einem kleinen Apero mit
theatrialischer Stimme vor. Maya Schmid- Egert hat im Rheintaler
und
auf ostschweizerinnen.ch
über den Anlass berichtet. Sina
Semadenis neuestes Buch "Auch
Königskerzen scherzen"
wird am Samstag, 22. Oktober, auf Schloss Grünenstein präsentiert.
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70 Frauen aus
dem ganzen Rheintal feierten am Frauenstreiktag vom
14.
Juni 2011 mit Regierungsrätin Kathrin Hilber, der Widnauer
Gemeindepräsidentin Christa Köppel, mit Rheintaler Kantonsrätinnen
und Nationalratskandidatinnen ein reichhaltiges Fest zum 20. Geburts-
tag des Frauenforums Rheintal. Der
Rheintaler hat darüber berichtet.
Und weil der Journalist das Fest frühzeitig verlassen musste, um
seinen Bericht zu schreiben, verpasste er...
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...die unvergleichlichen
Balgacher Schantösen mit ihrem Geburtstagslied,
die Gratulation von Helga
Klee, die tierischen Geschichten von Mo
Keist...
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...zarte und kräftige
Songs der Appenzeller Musikerin Karin
Streule,
die wildgereimte Abschlussrede
der Initiantin Béatrice Heule ...
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...und
natürlich Coretta Bürgi, die später durch den Abend huschte,
um das Kernteam vorzustellen und es mit Sonnenblumenkernen zu
beglücken.
Hier finden Sie die Begrüssungsrede von Christa
Köppel
und hier erfahren Sie mehr
über die Geschichte des Frauenforums
Rheintal.
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24 Frauen und
ein Mann liessen sich Ende April 2011 vom Leiter der
Intensivgruppe der Jugendstätte Bellevue
Claus Zoller durch Haus
und Werkstätten führen, wo 22 weibliche Jugendliche
untergebracht
sind - deren
sechs im geschlossenen Teil, wo sie nur eine begrenzte
Zeit bleiben. Der Abend bot einen interessanten Einblick in den
Heimalltag, in sozialpädagogische Konzepte und Bildungsmöglichkeiten.
Der furchterregende "Gute Hirten" mit dem man Rheintaler
Mädchen früher häufig drohte, hat sich zur neuzeitlichen
Jugendinstitution gewandelt, wo gute Arbeit geleistet wird.
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Auch einige Rheintalerinnen
amüsierten sich an der
13. FrauenVernetzungsWerkstatt
vom 5. März an der Universität
St.Gallen (2. Reihe). Die junge Slampoetin Lara Stoll begeisterte
ebenso wie Nationalrätin Pascale Bruderer, die Islamwissen-
schafterin Necla Kelek und die Journalistin Esther Girsberger.
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Vom Krimi über
das reich illustrierte Frauenreisebuch bis hin zum
preisgekrönten Roman: Am 28. Februar 2011 traf sich das
Frauenforum Rheintal mit Jolanda Köppel (Mitte) in der
Gemeindebibliothek Widnau zu angeregten Buchgesprächen.
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Das Bibliothekteam
um Vreni Forster (zweite von rechts) stellte
eigene Lieblingsbücher vor.
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Ende Januar 2011
organisierte das Frauenforum Rheintal das 18. und
letzte Fest der Begegnung im evangelischen Kirchgemeindehaus
Widnau. Die Teilnehmerinnen bedankten sich herzlich bei der Initiantin
Beatrice Heule. Im Bild zwei Vertreterinnen der Latinas Rheintal.
Ein neues, internationales Organisationsteam wurde inzwischen
gefunden. MixRheintal übernimmt die Trägerschaft.
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Über 90 Frauen
aus 22 Nationen genossen das prächtige Buffet
Um die Arbeit im Hintergrund kümmerten sich Christa Nater,
Jolanda Köppel, Priska Zimmermann, Elke Dronski und
Rosmarie Sieber.
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Weitere Impressionen
finden Sie in unserem Archiv. |